Farmarbeit in Irland

Farmarbeit in Irland – was genau bedeutet das eigentlich? Nun, eigentlich ist das schnell erklärt: Man geht für einige Wochen oder Monate nach Irland um dort auf einem Hof zu leben und bei der täglich anfallenden (Farm-)Arbeit zu helfen. Aber natürlich hängt der genaue Ablauf eines solchen Auslandsaufenthalts von vielen verschiedenen Faktoren ab: zum Beispiel vom genauen Aufenthaltsort in Irland, der Jahreszeit, sehr stark von der Art und Größe des (landwirtschaftlichen) Betriebes; davon, ob du den Aufenthalt selbst organisiert oder die Hilfe einer Agentur in Anspruch genommen hast, und natürlich von deinen persönlichen Erwartungen an eine Auslandszeit in Irland. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die einzelnen Faktoren und die verschiedensten Ausprägungen der Farmarbeit in Irland.

Farmarbeit in Irland: Die grüne Insel kennenlernen und auf einer Farm arbeiten.

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Programmtipps für Irland

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Farmarbeit-Ziel Irland

Irland ist als Farmarbeit Ziel-deshalb so beliebt, weil das Land alles bietet, was man für einen gelungenen „Farmstay“ benötigt: Grüne Landschaften von einmaliger Gestalt, eine ausgeprägte Land-, Vieh- und vor allem auch Pferdewirtschaft, viel Kultur und Historie; hinzu gesellt sich die weltweit bekannte, ausgeprägte Gastfreundschaft der Iren. Und die Landbevölkerung der Iren ist dann auch genau so, wie man sich sie vorstellt: freundlich, authentisch und „original irisch“. Optimale Voraussetzungen also, um für einige Zeit Mitglied einer irischen Farmerfamilie zu werden, am Arbeitsalltag auf der Farm teilzunehmen, Auslands- und Arbeitserfahrung zu sammeln, die (Englisch-)Sprachkenntnisse zu verbessern ... und natürlich, um Irland intensiv kennen zu lernen – bei der Arbeit, und in der Freizeit mit Ausflügen quer durchs Land.

Worauf man sich einstellen muss

Jeder, der sich für Farmarbeit in Irland interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich dabei eben nicht um einen Farmurlaub handelt. Früh aufstehen, tatkräftig mit anpacken, Muskelkater, sich schmutzig machen, auch bei schlechtem Wetter arbeiten und flexibel sein, wenn mal Überstunden anstehen – das alles ist Teil eines solchen Auslandsaufenthalts. Wer jetzt sagt: „Damit habe ich kein Problem!“, für den ist die Farmarbeit in Irland genau richtig.

Die Arbeit auf einer Farm in Irland

Je nach Art des Hofes und der jeweiligen Farm sind natürlich mitunter völlig unterschiedliche Aufgaben Teil deiner Farmarbeit in Irland.

Trotzdem hier einige Beispiele für typische Aufgaben:

  • Pferde & andere Tiere füttern und pflegen
  • Kühe melken
  • Schafe scheren
  • Ställe ausmisten
  • Traktor fahren
  • Gartenarbeiten
  • Zäune aufstellen & reparieren
  • Den Hof sauber und instand halten
  • Kinderbetreuung
  • Hausarbeit
  • etc.

Auch die Arbeitszeit variiert von Farm zu Farm, im Schnitt solltest du aber nicht über 8 Arbeitsstunden pro Tag kommen. Da die Arbeit auf dem Land immer von der Saison, dem Wetter und vielen anderen Faktoren abhängig ist, muss man flexibel sein und auch mal länger oder sogar am Wochenende arbeiten. Sollte das mal vorkommen, kann man an einem anderen Tag früher Feierabend machen bzw. man bekommt unter der Woche einen freien Tag.

Zum Thema „Bezahlung“: Als Gegenleistung für die erbrachte Arbeit darfst du umsonst auf deiner Farm wohnen und bekommst komplette Verpflegung („Kost & Logis). Häufig wird zusätzlich auch ein Taschengeld bezahlt (bis zu 100 Euro in der Woche).

Das Leben auf einer Farm Irland

Auch an dieser Stelle sei erwähnt, dass jeder Farmaufenthalt in Irland individuell organisiert ist/wird, und dass man nur wenige allgemeingültige Aussagen treffen kann. Trotzdem hier zwei wichtige Eckpunkte, auf die man sich hinsichtlich des Lebens auf einer Farm in Irland einstellen kann:

  • Die Farmen liegen fast immer recht weit entfernt von den größeren Städten. Aber es geht ja auch um Farmarbeit und damit um das Leben auf dem Land – wer Großstadt-Feeling und Party möchte, sollte sich für eine andere Form des Auslandsaufenthalts entscheiden! Das heißt aber nicht, dass es in der Freizeit nicht möglich ist, die nächste größere Stadt zu erreichen um dort mit anderen Farmworkern und/oder neu gefunden Freunden dort etwas zu unternehmen.
  • In den meisten Fällen lebst du mit der Farmerfamilie unter einem Dach und bist während deines Aufenthalts eine Art Familienmitglied. Ein Einzelzimmer zu bewohnen ist nicht immer möglich, meistens klappt das aber schon. Auf größeren Höfen, die auch mehrere Farmworker gleichzeitig aufnehmen, schlafen die Helfer häufig in eigenen Unterkünften. In diesem Fall hat man einen nicht ganz so engen Kontakt zur Familie, dafür aber mit den anderen Arbeitern.

Verschiedene Farmen zur Auswahl

Wie bereits angesprochen ist der Verlauf deines Aufenthalts in Irland stark davon abhängig, auf was für eine Art von Farm es dich verschlägt. Damit du überhaupt erst einmal einen Eindruck davon erhältst was alles möglich ist, haben wir hier die wichtigsten Farmarten und jeweils einige weitere Infos für dich zusammengestellt.

Pferdefarmen (Horse Farms)

Farmarbeit in Irland mit Pferden: In Irland gibt es jede Menge Pferdefarmen, denn die Iren lieben die Pferde und das Reiten. Generell spielt das Pferd in der irischen Kultur eine wichtige Rolle. Du kannst in Irland auf einer kleinen Farm arbeiten, die nur einige wenige Pferde hat, aber auch in großen Zuchtbetrieben. Manche Pferdefarmen haben sich auf Rennpferde spezialisiert, andere auf Dressur-Reiten, und wieder andere auf das Springreiten. Nach der Art der Pferdefarm richten sich dann auch deine täglichen Aufgaben.

Folgende Aufgaben könnten dies unter anderem sein:

  • Pferde füttern
  • Pferde striegeln/pflegen
  • Pferde longieren
  • Pferde für Turniere & Rennen vorbereiten
  • dem Tierarzt helfen
  • Ställe ausmisten
  • den Hof und die Reitanlagen instand halten
  • etc.

Mit entsprechenden Vorkenntnissen ist es häufig auch möglich, bei der Ausbildung der Pferde zu helfen.

Wichtig: Natürlich wirst du während deiner Zeit auf einer Pferdefarm auch die Möglichkeit zum Reiten bekommen, aber sei dir bewusst, dass du für die Arbeit auf der Farm bist, und keinen Reiturlaub machst!

Höfe mit Milchkühen (Dairy Farms)

Wie bei den Pferdefarmen gibt es auch bei den Höfen in der Milchwirtschat sowohl kleinere Betriebe mit wenigen, als auch sehr große Betriebe mit bis zu über 500 Kühen. Bevor du gleich sagst, dass Pferde ja viel spannender sind als Kühe, und dass du nicht nur Melken, Füttern und Ställe sauber machen willst, geben wir dir hier die Info, dass es auf Dairy Farms (insbesondere in den kleineren Betrieben) häufig noch andere Tiere (oft auch Pferde) gibt, um die man sich kümmern kann, und dass es neben der Arbeit mit den Tieren noch vielfältige andere spannende Aufgaben zu erledigen gibt. Dairy Farms werden häufig gewählt, wenn es sich bei dem Auslandsaufenthalt um ein Praktikum in der Landwirtschaft handeln soll – dann sind aber in der Regel auch Vorkenntnisse gefragt!

Schaffarmen (Sheep Farms)

Neben Kühen gibt es in Irland auch viele … na klar, Schafe! Und dementsprechend gibt es Schaffarmen, die Schafe züchten und sie scheren. Dort kann man tatkräftig mithelfen: beim Füttern, beim Schafe scheren, und bei allen anderen Arbeiten, die auf der Schaffarm so anfallen.

Mischfarmen (Mixed Farms)

Natürlich findet man (wie in Deutschland) auch in Irland viele Höfe, die neben Milchkühen zusätzlich Schafe und/oder Pferde und/oder andere Tiere halten, und darüber hinaus vielleicht auch in der Landwirtschaft tätig sind. Diese Farmen sind oft kleine Familienbetriebe und bieten meistens sogar die vielfältigste Aufgabenpalette für Farmworker aus dem Ausland an. Du kannst dich um die Tiere kümmern, Traktor fahren, Zäune reparieren, im Garten helfen, auch mal bei der Hausarbeit helfen oder auf die Kinder aufpassen.

Gästefarms (Agri-Tourism)

In Irland gibt es auch viele touristische Farmen, also Höfe mit angeschlossenem Restaurant oder auch einem Hotel/einer Pension. Auf diesen Höfen kann man klassische Farmarbeit machen, aber zusätzlich auch Erfahrungen in der Gastronomie/in Hotelbetrieben sammeln.

Farmarbeit in Irland mit einer Agentur

Wer sich nicht selbst auf die Suche nach einer Farm in Irland begeben möchte, kann die Dienste einer Auslandsaufenthalt-Agentur in Anspruch nehmen. Solche spezialisierten Reiseveranstalter beraten zum Thema „Farmarbeit im Ausland“, stellen den Kontakt zu einer Farm her, organisieren den gesamten Aufenthalt, bieten dir einen Ansprechpartner vor Ort, etc.

Farm & Travel Irland / Work & Travel Irland

Entsprechende Farmarbeit-Programme werden häufig auch unter der Bezeichnung „Farm and Travel Irland“ (was nichts anderes als Farmarbeit in Irland ist) oder unter „Work and Travel Irland“ angeboten (die Veranstalter bieten in diesem Fall mehrere Arten von Jobs in Irland an und fassen darunter auch die Farmarbeit).

Agri-Home Irland

Darüber hinaus gibt es das Programm „Agri-Home Irland“, bei dem du auf einer Farm lebst, dich aber (wie bei Au-pair) vorrangig um die Kinder der Farmerfamilie kümmerst. Außerdem hilfst du im Haushalt, aber auch mal bei der Arbeit auf der Farm.

Home & Horse Irland

Das Programm „Home & Horse Irland“ ist im Prinzip das gleiche wie Agri-Home, aber du lebst und arbeitest dabei auf jeden Fall auf einer Pferdefarm in Irland. Neben den bei Agri-Home genannten Tätigkeiten kümmerst du dich bei Home & Horse auch um die Pferde auf dem Hof und übernimmst die typischen Aufgaben, die auf einer Horse-Farm anfallen.

Landwirtschaftliches Praktikum in Irland

Neben den verschiedenen genannten Programmen ist es auch möglich, in Irland ein landwirtschaftliches Praktikum zu absolvieren. Wenn du später mal im landwirtschaftlichen Bereich arbeiten möchtest und/oder ein Studium in den Agrarwissenschaften anstrebst (bzw. dort schon studierst), dann kannst du auch ein landwirtschaftliches Praktikum in Irland absolvieren bzw. die Farmarbeit als Praktikum anerkennen lassen. Solche Praktika werden häufig über Landwirtschafts- oder Bauernverbände vermittelt. Oder du fragst bei den Farmarbeit-Agenturen nach, welche der angebotenen Programme man auch als (Fach-)Praktikum anerkennen lassen kann.

Farmarbeit-Programme im Überblick

Aber zurück zu den „typischen“ Farmarbeit-Programmen. Für diese gelten, zusammengefasst, die folgenden Eckpunkte:

Dauer: Zwischen einigen Wochen und mehreren Monaten. Es gibt auch Langzeitprogramme von bis zu einem Jahr.

Altersbegrenzungen: Für die meisten Farmarbeit-Programme muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Manchmal gibt es eine Altersbeschränkung nach oben, die dann bei 30 bzw. 35 Jahren liegt.

Sprachkenntnisse: Gute Englischkenntnisse solltest du mitbringen, um dich auf dem Hof verständigen zu können. Damit die Programm-Teilnahme nicht an den Sprachkenntnissen scheitert, bieten viele Veranstalter einen Englisch-Sprachkurs an, der dann meistens vorab in einer größeren Stadt Irlands stattfindet.

Vorerfahrungen: Bei einigen Programmen wird Erfahrung in der Landwirtschaft und/oder im Umgang mit Tieren/Pferden vorausgesetzt.

Sonstige Voraussetzungen: Darüber hinaus solltest körperlich fit sein und nicht unter starken Tierhaar- oder Pollen-Allergien leiden. Bei Agri-Home bzw. Home & Horse sind Erfahrungen in der Kinderbetreuung unerlässlich.

Visum: Für Farmarbeit in Irland benötigt man als deutsche/r Staatsbürger/in kein spezielles Visum. Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass reicht aus. Interessenten mit anderer Staatsangehörigkeit fragen am besten beim Veranstalter nach, welches Visum sie benötigen.

Anmeldefristen: Für ein Farmarbeit-Programm sollte man sich idealerweise mindestens 3 Monate vor der geplanten Ausreise für anmelden. Es ist aber durchaus auch möglich, sich kurzfristiger zu bewerben, insbesondere für eine kürzere Aufenthaltsdauer.

Auswahlmöglichkeiten: Bei den Farmarbeit-Programmen der verschiedenen Anbieter kannst du dir die Farm nicht direkt aussuchen, aber Präferenzen angeben und dann oft auch zwischen verschiedenen Höfen wählen.

Ablauf: Wenn du dich für einen Veranstalter entschieden hast, von dem du dein Farmarbeit-Abenteuer organisieren lassen möchtest, wird dieser in Irland aufgrund deiner Präferenzen Ausschau nach einer passenden Farm halten. Sobald diese gefunden ist und du dir vorstellen kannst, dort eine Zeit lang zu leben und zu arbeiten, wird für die weitere Planung auch der direkte Kontakt zu den Farmern hergestellt.

(Auslands-)(Kranken-)Versicherung: Mit der gesetzlichen Krankenversicherung ist man in Irland  versichert kann mit der Europäischen Krankenversicherungskarte ganz normal zum Arzt gehen. Darüber hinaus kann man aber auch eine Auslands-Zusatzversicherung abzuschließen, ebenso eine spezielle Unfall- und Haftpflichtversicherung für das Ausland.

>> Reiseversicherung

Kosten & Leistungen

Je nach Programm und Veranstalter sind die Preise und die darin enthaltenen Leistungen recht unterschiedlich.

Nicht im Programmpreis enthalten sind normalerweise…

  • die Anreise auf die Farm in Irland.
  • die Reiseversicherung.

Allerdings erhält man in beiden Punkten Unterstützung seitens der Veranstalter.

Im Normalfall ist auch kein Sprachkurs im Programmpreis enthalten, man kann ihn aber bei den meisten Veranstaltern günstig dazubuchen. Die Teilnahme an einem Sprachkurs ist in der Regel auch die Voraussetzung, um während des Aufenthalts weiter Kindergeld zu bekommen.

Im Programmpreis enthalten sind meistens...

  • Vermittlung / Platzierung auf einer Farm.
  • Persönliche Betreuung vor der Abreise.
  • Informationsbroschüre.
  • Empfang vor Ort / „Welcome-Package“
  • Unterkunft & Verpflegung bei der Gastfamilie
  • Betreuung/Ansprechpartner vor Ort / 24-Stunden-Notfallnummer
  • Nützliche und weniger nützliche Dinge wie Reiseführer, Wörterbücher, Telefonkarten, T-Shirts, Schlüsselanhänger, Zugänge zu Reisecommunitys, Kontaktadressen weiterer Teilnehmer, Teilnahmezertifikate, etc.

Bzgl. der Höhe des Taschengelds, das man auf der Farm bekommt, sollte man sich vorab beim Veranstalter informieren.

Farmarbeit in Irland – was bringt mir das?

  • Das Leben und die Arbeit auf einer Farm in Irland kennen lernen.
  • Ein Auslandsaufenthalt an der frischen Luft & Arbeit mit Tieren.
  • Auslandserfahrung sammeln.
  • (Fachspezifische) Arbeitserfahrung sammeln.
  • Englisch-Kenntnisse verbessern (und ein wenig Irisch lernen).
  • Interkulturelle Kompetenzen erwerben.
  • Das wunderschöne Irland entdecken.

Irland: Farmarbeit-Alternativen

Reitferien in Irland

Wenn es dir bei deinem Auslandsaufenthalt in Irland mehr um die Pferde und das Reiten geht, als um das Leben auf einer irischen Farm, und wenn du evtl. auch nicht so lange in Ausland möchtest, dann sind Reitferien in Irland eine gute Alternative. Allerdings sind Reitferien auch die teurere Variante, weil man dann ja für Unterkunft und Verpflegung zusätzlich zahlen muss.

Working Holidays mit Pferden in irland

Hinter dem Begriff/dem Programm „Working Holidays in Irland mit Pferden“ verbirgt sich in den meisten Fällen das Arbeiten und Leben auf einem irischen Reiterhof. Dort kann man (wie bei den Farmarbeit-Programmen) auf einem Hof das irische Landleben kennen lernen, aber zusätzlich noch viele Erfahrungen im Umgang mit Pferden sammeln. Wobei dies auch bei den Farmarbeit-Programmen auf Pferdefarmen der Fall ist. Generell sind sich die Programme häufig sehr ähnlich, haben nur andere Bezeichnungen.

Von daher unser Tipp: Nicht immer nur auf den Namen eines Programmes achten, sondern genau schauen, was sich hinter den einzelnen Begrifflichkeiten verbirgt bzw. was die Bestandteile des jeweiligen Programm sind.

Bitte beachten: Wenn einem das Reiten persönlich sehr wichtig ist, sollte man direkt nachfragen, ob die Möglichkeit besteht und wie häufig man auf dem Rücken der Pferde sitzen kann. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu erwähnen, dass bei den Programmen, bei denen man viel Reiten kann, auch entsprechende Reit-Vorkenntnisse gefragt sind!

WWOOF Irland

WWOOF (World Wide Opportunities on Organic Farms) ist ein Verein, den es mittlerweile in vielen verschiedenen Ländern gibt. Als Mitglied erhält man Zugang zum WWOOF-Netzwerk und kann auf die Adressen sämtlicher verzeichneten organischen Farmen zugreifen, um sich dort auf eine Stelle zu bewerben. Die Arbeit ist freiwillig, aber man bekommt eine Unterkunft gestellt, und meistens auch die Verpflegung.

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